1992

 
      

Unter dem Motto Blau und dem etwas futuristisch wirkenden Blattlüüs-Grind feierten sie ihren 10ten Geburtstag. Im Höfli in Ebikon wurde ihre erste Vereinsfahne eingeweiht und das Patenpaar Nora Mathis und René Flory vorgestellt. Die Jubiläumsfeierlichkeiten gipfelten dann in einer Nauenfahrt durch die malerische Innerschweiz.

   

1993

 
      

Die 1992 durchgeführte Olympiade war Anlass genug das Sujet Olympiade Barcelona an der Lozärner Fasnacht zu präsentieren.   In diesem Jahr wurde auch das Gönnermatinée durch den seit da jährlich stattfindenden Gönnerabend ersetzt, was bei den Gönnern guten Anklang fand.

   

1994

 
      

In Anlehnung an den spektakulären Raubzug durch die Innerschweiz an Ostern 1993 gingen die Lüüs mit dem Motto Bancomat-Knacker an die Fasnacht. Erstmals seit langem bastelten sie die Grinden wieder einmal aus "Kleister" (nicht Klaster).

   

1995

 

   

      

 

Mit Blattlüüs 1813 versuchten sie auszudrücken, wie ihrer Meinung nach die Fasnacht im frühen 19. Jahrhundert etwa ausgesehen hatte. Dies ist auch das Jahr seitdem die Blattlüüs zu einem festen Bestandteil des Lozärner Umzugs gehören. Die stetig gestiegene Anzahl Gäste am Gönnerabend veranlasste sie ins Gemeindezentrum Meggen zu wechseln, wo die ca. 450 Personen wieder Platz hatten.

   

1996

 

   

  

      

 

 

In diesem Jahr folgte dann das Motto Phantom of the Opera – der Tod, welches an eine Szene aus dem gleichnamigen Musical von Andrew Lloyd Webber anlehnte und viel Lob und Anerkennung einbrachte. Nach der Fasnacht wurde das Sujet einer Ostschweizer Guggenmusig verkauft und wenig später konnte es im österreichischen Fernsehen an einem Umzug in Feldkirch bestaunt werden.

   

1997

 

    

 

 

      

Das 15-Jahr-Jubiläum wurde mit dem farbenfrohen Sujet Venezia gefeiert. Mit 500 Gönnern und Freunden zusammen fand die Geburtstagsfeier am Gönnerabend in Meggen statt. An diesem Anlass wurde auch die Ehre des Fahnengöttis von René Flory dem neuen "Götti" Fredy Köhler übergeben. Die im Sonnenlicht glitzernden Kleider und die grossen farbenfrohen Grinden trugen dazu bei, dass sie am Luzerner Umzug den grossartigen 6. Platz erreichten. Mit dem gleichen Sujet gewannen sie am Winzerfest in Neuenburg gar den silbernen Pokal. Mit einem grossartigen Wochenendausflug ins Elsass wurde das Jubiläumsjahr dann abgeschlossen.

   

1998

 
      

Der Bau des neuen Kultur- und Kongresshauses in Luzern (kurz KKL) war Anlass genug, das Sujet diesem Ereignis zu widmen. Als moderne Philharmoniker kündigten sie die Erstellung dieses in der ganzen Welt als einzigartig geltende Gebäude an. Dieses Sujet brachte in Neuenburg den sehr guten 3. Platz in der Bewertung der Guggenmusigen ein.

   

 1999

 

 

       

Die Fasnacht stand unter dem Motto Teuflisches Handy. Es sollte damit auf die in letzter Zeit nicht immer nur positive Entwicklung des Handy Gebrauchs aufmerksam machen. Die Teilnahme an der Bahnhofausstellung der Guggenmusig Rotseemöven wurde mit dem 2. Platz prämiert. Zum fünften aufeinanderfolgenden Mal und zum 9. Mal insgesamt durfte am grossen Lozärner Umzug mitgelaufen werden.
  

 2000

 
      Das Sujet der Fasnacht war der Zytwächter. Das Sujet sollte auf die immer grössere Hektik unserer Zeit aufmerksam machen. Die Musig in der Kleidung der Gardisten sollte die Zeit einfangen und beschützen, allen andern Zeiten vorab den Major in der Gestalt des Zytturms.
  

 2001

 

 

       

Mit diesem Sujet Lüüs Brother wurde an der Fasnacht die reality TV Soaps wie Big Brother usw. inklusive den Zuschauern auf die Schippe genommen. Unter dem Motto Besch Parat lief der Major als TV Kamera voraus gefolgt von den übernächtigten und gelangweilten Zuschauern, die diese Soaps eigentlich ja gar nicht schauen.
  

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