1987

 

Mit dem Jubiläumssujet Blattlüüs und den Grossen und nicht minder schweren original Blattlüüs-Grinden begeisterten sie abermals das deutsche Publikum.

   

1988

 

Durch diese Lobeshymnen vom Ausland motiviert wagten sie sich dann an das Projekt Lozärner Umzug. Mit dem Motto Angst wollten sie eigentlich ein sozial-kritisches Thema auf den Tisch bringen. Vielleicht drückte sich aber so auch ihre Stimmung zu den gestiegenen Erwartungen aus. Im gleichen Jahr erfreuten sie wiederum den süddeutschen Karneval mit ihrer Präsenz (Essingen) und erhielten eine Einladung aus Annemasse(F).

   

1989

 

Die grossen Grinden des Sujets Vogel waren insofern speziell, als dass sie kaum anzuziehen waren. In diesem Jahr liessen sie dann den Luzerner Umzug aus, riefen aber einen eigenen Anlass, ein Gönnermatinée ins Leben, welcher später zu einem festen Markenzeichen der Musig werden sollte. Zu diesem ersten Gönnermatinée ins Restaurant Reussbad erschienen zwar nur gerade mal 20 Personen, trotzdem liessen sie sich nicht unterkriegen und konnten den Andrang im nächsten Jahr verfünffachen.

   

1990

 

Dieses Jahr wurde der Schwanensee im Kolping-Saal vor rund 100 begeisternd applaudierenden und herzhaft lachenden Anhängern uraufgeführt. Das Motto dieser Fasnacht "Dämonisch" mit wesentlich kleineren Grinden für die Musikanten war dann wieder eine Teilnahme am Lozärner Umzug wert.

   

1991

 

Die Grinden zum Sujet Sommer-Herbst - in Anlehnung an die meteorologischen Verhältnisse in der Schweiz - waren 1991 wieder viel grösser und bescherten ihnen die dritte Teilnahme am grossen Lozärner Umzug. Anerkennung ernteten sie für dieses Sujet insofern, als dass 10 ihrer Kleider nach der Fasnacht für eine Kultverfilmung nach Japan ausgeliehen wurden.

   

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