1982

 

In diesem Jahr trafen sich die Fasnächtler, aus denen die Guggenmusig Blattlüüs entstehen sollte erstmals zum heiteren Zusammenspiel. Im Herbst des selben Jahres kam es dann zur historischen Gründungsversammlung der Blattlüüs Lozärn.

   

1983

 

Die erste Fasnacht stand unter einem schlechten Stern. Schon in den ersten Fasnachtstagen fuhr ein Motorrad frontal in die in Formation laufende Gruppe. Der Unfall endete mit dem Spitalaufenthalt einiger Mitglieder.

   

1984

 

Die Fasnacht verlief mit dem Sujet Blau-Weiss unter einem besseren Stern. Die Farben der Stadt Luzern sollten schon bald zu einem Exportartikel werden. Erstmals wurden die Lüüs zu einem Gugger-Weekend nach Ottenbach eingeladen – weitere auswärtige Auftritte begannen sich auch schon abzuzeichnen.

   

1985

 

Dieses Jahr wurde der Schwanensee im Kolping-Saal vor rund 100 begeisternd applaudierenden und herzhaft lachenden Anhängern uraufgeführt. Das Motto dieser Fasnacht "Dämonisch" mit wesentlich kleineren Grinden für die Musikanten war dann wieder eine Teilnahme am Lozärner Umzug wert.

   

1986

 

folgte dann der erste Auslandauftritt. Im deutschen Essingen präsentierten sie das Sujet Amadeus und beeindruckten unsere nördlichen Nachbarn dermassen, dass im nächsten Jahr eine Einladung aus Korn-Westheim folgte.

                                                

 1987

 
     Mit dem Jubiläumssujet Blattlüüs und den Grossen und nicht minder schweren original Blattlüüs-Grinden begeisterten sie abermals das deutsche Publikum.                  
  

 1988


   

     

 Durch diese Lobeshymnen vom Ausland motiviert wagten sie sich dann an das Projekt Lozärner Umzug. Mit dem Motto Angst wollten sie eigentlich ein sozial-kritisches Thema auf den Tisch bringen. Vielleicht drückte sich aber so auch ihre Stimmung zu den gestiegenen Erwartungen aus. Im gleichen Jahr erfreuten sie wiederum den süddeutschen Karneval mit ihrer Präsenz (Essingen) und erhielten eine Einladung aus Annemasse(F).
  

 1989

 

 

      

 

 

Die grossen Grinden des Sujets Vogel waren insofern speziell, als dass sie kaum anzuziehen waren. In diesem Jahr liessen sie dann den Luzerner Umzug aus, riefen aber einen eigenen Anlass, ein Gönnermatinée ins Leben, welcher später zu einem festen Markenzeichen der Musig werden sollte. Zu diesem ersten Gönnermatinée ins Restaurant Reussbad erschienen zwar nur gerade mal 20 Personen, trotzdem liessen sie sich nicht unterkriegen und konnten den Andrang im nächsten Jahr verfünffachen.
  

 1990

 

      

Dieses Jahr wurde der Schwanensee im Kolping-Saal vor rund 100 begeisternd applaudierenden und herzhaft lachenden Anhängern uraufgeführt. Das Motto dieser Fasnacht "Dämonisch" mit wesentlich kleineren Grinden für die Musikanten war dann wieder eine Teilnahme am Lozärner Umzug wert.
  

 1991

 

 

      

Die Grinden zum Sujet Sommer-Herbst - in Anlehnung an die meteorologischen Verhältnisse in der Schweiz - waren 1991 wieder viel grösser und bescherten ihnen die dritte Teilnahme am grossen Lozärner Umzug. Anerkennung ernteten sie für dieses Sujet insofern, als dass 10 ihrer Kleider nach der Fasnacht für eine Kultverfilmung nach Japan ausgeliehen wurden.
  

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