E-MagLuus

Letzte Probe

Sa 04.02.2017 13:32
Autor: Selina Andreoli

Der Countdown zur Fasnacht läuft... Und schon ist unser Gönneranlass, die letzte Probe, wieder vorbei. Gestern durften wir einen tollen Abend zusammen mit unseren Ehrenmitglieder, Passiven und Gönner erleben. Wir freuten uns sehr, als wir sahen wie sich die Plätze füllten und schlussendlich der Saal voll mit Besuchern war. Natürlich stieg auch dies Nervosität und die Vorfreude. Zum ersten Mal präsentierten wir unsere neuen Stücke. Zusammen mit den bereits bekannten Lieder unterhielten wir unsere Gäste musikalisch.

 

 

Dank Robi musste niemand mit knurrendem Magen nach Hause und alle konnten ein feines Risotto geniessen. Vielen Dank an Robi sowie der Küchencrew für die kulinarische Verwöhnung. Auch bei dem grossen Dessertbuffet war für jeden Geschmack etwas dabei. Auch hier ein grosses Danke an alle Dessert-Mitbringer.

Bereits heute Abend geht es für uns weiter. Um 00.20 Uhr spielen wir am Schügu-Fäscht in der Viscose Bar in Emmenbrücke. Wir freuen uns auf bekannte Gesichter. 

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FaPa Kriens

So 29.01.2017 16:03
Autor: Ramona Weibel

Am Samstag waren wir an der FaPa Chriens. Wir hatten gleich zwei Auftritte, ein kurzer Auftritt auf dem Dorfplatz und einen längeren in der Krauerhalle.

Am kommenden Freitag findet unser Gönneranlass statt. Wir freuen uns schon jetzt darauf :-)

 


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Bahnhof-Guuggete

So 15.01.2017 19:02
Autor: Selina Andreoli

Endlich war es soweit, die Bahnhof-Guuggete in Luzern stand auf dem Programm.


Dieser Anlass ist sehr bekannt. Deshalb war es auch nicht verwunderlich, dass bereits am Morgen die Hallen voll mit neugierigen Zuschauern waren. Unsere Spielzeit war dieses Jahr um 11.10. Voller Vorfreude und mit ein bisschen Nervosität ging es auf die Treppe. Von der tollen Stimmung mitgerissen genossen wir zusammen unseren Auftritt. Die Zeit ging wie im Flug vorbei.

Nach unserer Spielzeit liessen wir es uns nicht nehmen, zusammen den anderen Guggen zuzuhören und zusammen den Nachmittag zu geniessen. Viel zu schnell war die Bahnhof-Guuggete wieder vorbei. Toll war's.

 

 

 

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Zunft zu Safran, Luzern - Franz Furrer in den Zunftrat gewählt

Do 12.01.2017 17:15
Autor: Franz Furrer / Selina Andreoli

 

Anlässlich des Jahresbot der Zunft zu Safran, Luzern, vom 1.1.2017 wurde ich in den Zunftrat ins Amt als «Zeugherr des Innern» gewählt. Es ist für mich eine grosse Ehre im obersten Führungsorgan dieser Zunft mit einer über 600 Jahre alten Geschichte ehrenamtlich tätig sein zu dürfen. Als Zeugherr des Innern organisiere ich die Zunftmeisterabholung, welche traditionellerweise 2 Wochen nach dem Bot, d.h. in diesem Jahr am 14.1.2017 abgehalten wird. Daneben bin ich Bindeglied zum Zunftrat für das Umzugskomitee, die Grenadiere, die Historische Zunftgruppe (intern «Waldmannli» genannt), die Zunftpagen und die Neuzünftler. Daneben vertrete ich den Zunftrat in der Nölliturmkommission, welche für den Unterhalt und den Betrieb des Nölliturms zuständig ist. Zudem unterstütze ich den Zeugherr des Äusseren, welcher sämtliche externen Anlässe (Auszüge) organisiert und für die Funktionäre (Zeugwart, Waffenwart, Fritschiwart) zuständig ist.

Die vielen Gratulationen, auch ausserhalb der Zunft, haben mich rüüdig gefreut. Aus den vielen Gesprächen habe ich festgestellt, dass das Wirken und die Geschichten der Zünfte in der Stadt Luzern teilweise wenig bekannt sind aber trotzdem interessieren. Gerne nehme ich die Gelegenheit wahr, um etwas über die Geschichte und die Gegenwart der Zunft zu Safran, Luzern, zu berichten.

Die nachfolgenden Zeilen sind bewusst kurzgehalten und auf das Wesentliche beschränkt. Aus diesem Grund erheben diese Zeilen keinen Anspruch auf Vollständigkeit.

Auf der Homepage der ZzS steht folgender Satz:
„Die Zunft zu Safran, als Rechtsnachfolgerin der um 1400 gegründeten und aus der Bruderschaft zum Heiligen Kreuz hervorgegangenen "Krämergesellschaft genempt zem Saffran“ und "zem Fritschi“, ist eine Gesellschaft von traditionsbewussten und zeitaufgeschlossenen Bürgern der Stadt Luzern.“


Entstehung der Zunft
Nur Handwerker und Krämer, welche einer Zunft bzw. Bruderschaft zugehörten, durften im Mittelalter in der Stadt Luzern ihren Beruf ausüben. In dieser Zeit bestanden eine grosse Anzahl von verschiedenen Zünften und Bruderschaften, die diese Ziele verfolgten. Im Laufe der Zeit schlossen sich diese Zünfte zusammen und änderten auch entsprechend den Namen. Die heutige Zunft zu Safran ist ein Zusammenschluss solcher Zünfte und Bruderschaften. Ursprung war die «Bruderschaft zum Heiligen Kreuz», welche um das Jahr 1400 gegründet worden ist.

Neben dem Recht der Ausübung ihres Berufes waren die Zünftler jedoch auch verpflichtet, die Stadt gegen feindlich gesinnte Zeitgenossen zu verteidigen. Neben der Verteidigung der eigenen Stadt verbündeten sich die Luzerner auch mit anderen gleichgesinnten Städten und Regionen und zogen mit diesen in den Krieg.

Bruder Fritschi
Keine andere Figur prägt die Luzerner Fasnacht wie diejenige des «Bruder Fritschi». Die Fritschitradition lässt sich urkundlich bis Mitte des 15. Jahrhunderts zurückverfolgen. Über die Herkunft des Namens (Friedrich, Fridolin) und der mystischen Figur gibt es verschiedene Versionen.

Die wahrscheinlichste Legende bezieht sich auf die Schlacht bei Bad Ragaz vom 6.3.1446, dem Namenstag des hl. Fridolin. Der Sieg der damaligen Eidgenossen gegenüber den Österreichern bedeutete das Ende des alten Zürich-Krieges. Die Fahne der «sundren Gesellschaft» (später Safran bzw. Fritschizunft) soll sich dabei besonders hervorgehoben haben. Bei der Rückkehr nach Luzern präsentierten die siegreichen Luzerner eine Strohpuppe, die sie «Fritschi» nannten.

Eine weitere, etwas sympathischere Legende besagt, dass ein ehrbarer Bauer zwischen 1410 bis 1480 in seinem Hof an der Halden zurückgezogen lebte. Jeweils am Schmutzigen Donnerstag sei er jedoch in die Stadt gezogen, habe Vergabungen gemacht und aus einem grossen Kopf (Trinkgefäss) alljährlich Wein ausgeschenkt haben.

Auch dass der Bruder Fritschi unter dem heutigen Fritschibrunnen begraben sein soll ist wohl eher eine Legende. Allerdings wurde der Kapellplatz früher als Friedhof für Kinder, Unverheiratete, Mägde, Knechte und Fremde genutzt wurde.

Fritschifamilie
Im Laufe des 17. Jahrhunderts erhielt die Figur des Bruder Fritschis «Zuwachs». Ihm wurde eine Frau, die «Fritschene» zur Seite gestellt. Etwas später kam dann noch das «Kind» als weitere Figur hinzu. Im 18. Jahrhundert wurde die Fritschifamilie durch Magd, Bajazzo, Narr und Bauern ergänzt. Heutzutage werden diese Figuren jeweils durch die Neuzünftler gespielt, die auch auf der Nauen den Urknall und auf dem Kapellplatz den «Fötzeliregen» hautnah miterleben.

Zunftmeister / Fritschivater
Verwechslungen gibt es in Bezug auf die Figur des «Fritschis» immer wieder. Während der Bruder Fritschi, wie erwähnt durch einen Neuzünftler gespielt wird, wird der am jährlichen Bot «gewählte» Zunftmeister «Fritschivater» genannt und ist somit nicht unter der Maske des Bruder Fritschi! Begegnet man dem Fritschivater auf der Strasse, wird er mit der Ehrbekundung «Ehrenfester Zunftmeister» angesprochen.

Zunft zu Safran heutzutage
Aktuell zählt die Zunft zu Safran rund 450 Zünftler. Nach dem Eintritt in die Zunft werden die Neuzünftler als Helfer bei verschiedenen Anlässen (Bärteliessen, Maifest, Herbstchilbi, Sempacher Schlachtfeier usw.) eingesetzt. Zu gegebener Zeit werden die Neuzünftler in Gruppierungen (z.B. Umzugskomitee, Grenadiere, Historische Zunftgruppe) einberufen, wo sie weitere Aufgaben übernehmen. In der Regel zwischen 4-10 Jahre nach dem Eintritt wird der Neuzünftler in das sogenannte «Vergnügungskomitee» einberufen, welches die drei grossen Anlässe Maifest, Herbstchilbi und Bärteliessen organisieren. Anschliessend kann man das Zunftleben als «Basiszünftler» geniessen – ausser man erhält eine ehrenvolle Zusatzaufgabe….

Heutzutage nimmt man die Zunft zu Safran hauptsächlich aus den Aktivitäten während der Fasnacht wahr. Die Zunft zu Safran führt in Eigenregie die Tagwache am «Schmudo» durch, zieht als «Fritschizug» nach dem Morgenessen durch die Stadt und grüsst am Umzug vom Fritschibrunnen. Der abendliche Schmudo-Ball wird durch Zünftler in Zusammenarbeit mit dem Hotel Schweizerhof organisiert.

Die beiden Umzüge (Schmudo und Güdis-Dienstag) werden hingegen vom Luzerner Fasnachtskomitee (LFK) durchgeführt. Das LFK wird durch die vier grossen Luzerner Zünfte (Wey-Zunft, Maskenliebhaber Gesellschaft, Fidelitas Lucernensis und Zunft zu Safran) gestellt. Jeder dieser Zünfte stellt in etwa die gleiche Anzahl an Chargierten für die über 30 zu besetzenden Stellen.

Neben den Fasnachtsaktivitäten pflegt die Zunft zu Safran auch eine Vielzahl anderer Traditionen. So ziehen jeweils Ende Juni/anfangs Juli zwischen 100-200 Zünftler in historisch anmutenden Gewändern und Waffen nach Sempach und gedenken dort der Schlacht vom 9.7.1386.

Anfangs November findet jeweils die jährliche Jahrzeitfeier in der Franziskanerkirche statt. Hierbei gedenkt man anlässlich eines Gottesdienstes den verstorbenen Zünftlern.

Ein weiterer wichtiger Punkt innerhalb der Zunft ist die Devise «Freude der Jugend, Liebe dem Alter, Hilfe den Armen». Mittels verschiedener Stiftungen, welche durch die Zunft und Zünftler finanziert werden, werden einerseits eigene Zünftler unterstützt (Stiftung «Zünftler helfen Zünftlern»), die in eine Notlage geraten sind. Andererseits werden über die Stiftung «Fritschifonds» verschiedene Projekte ausserhalb der Zunft unterstützt. Kürzlich realiserte Unterstützungen und Projekte waren: Spielplatzumbau bei der Jugendsiedlung Utenberg, Sanierung Fritschibrunnen oder Umbauprojekt Hof Obergrüt. Aktuell wird für die Stiftung «Roter Faden», welche sich für Demenzkranke einsetzt, ein Schopf umgebaut. Für solche Projekte stehen auch direkte Arbeitsleistungen von Zünftlern im Vordergrund. Während der Vorfasnacht besucht der Zunftmeister und sein Gefolge zudem verschiedene Altersheime sowie die Jugendsiedlung Utenberg und bringt so Jung und Alt die Fasnacht näher.

Medial war die Zunft im letzten Jahr mit der Teilnahme am Zürcher Sechseläuten sehr präsent. Nachdem der Kanton Luzern aus Kostengründen die Teilnahme wieder zurückgezogen hat, sprang die ZzS ein und verzückte die Zürcher. Am Freitag waren rund 100 Zünftler im Einsatz, am Kinderumzug nahmen über 50 Kinder von Zünftlern teil (mit Fritschi und Fritschene Kleider und Grinden notabene) und am Montag zeigten rund 400 Luzerner bei strömendem Regen den Zürchern, dass man auch bei misslichen Umständen einen grandiosen Eindruck hinterlassen kann.
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Fasnachtseröffnung Hergiswil

Mo 09.01.2017 19:08
Autor: Selina Andreoli
Kurz nach Silvester begann für uns Blattlüüs die Vorfasnacht 2017.
Dieses Jahr starteten wir mit der Fasieröffnung in Hergiswil.

Nach ein paar gemütlichen Stunden mit Speis und Trank wurde es dann um
23.20 Uhr ernst und unser Auftritt begann. Wir trotzen den eisigen
Temperaturen sowie den Schneeflocken und genossen top motiviert unsere
Zeit auf der Bühne.

 

Als nächstes steht bei uns die legendäre Bahnhofguggete in Luzern an.
Unsere Spielzeit ist 11.10 Uhr. Wir würden uns freuen, wenn du Zeit hast und
uns besuchen kommst. Bis bald.
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